Ausländer

Dienstag, 18. August 2009

Metro-Katalog Oktoberfest, n-ne.



Preissn - mehr sog i ned.

Freitag, 14. August 2009

Gute Web-Übersetzungstools

Wer gelegentlich oder häufig mit Übersetzungen zu tun hat, wird schon das eine oder andere dafür im Internet bereitgestellte Werkzeug dafür ausprobiert haben.

Schon die meisten normalen Wörterbücher sind recht praktisch zu verwenden. Wenn man den jeweiligen Text sowieso am PC bearbeitet, ist die Eingabe von Begriffen in ein Suchfeld fast immer praktischer als in einem Wörterbuch herumzublättern (und sich vielleicht für Minuten in anderen Begriffen zu verlieren, die man zufällig sieht und plötzlich auch ganz interressant findet).

Trotz teils auch renommierter Autoren der Wörterbücher und je nach Zielgruppe fehlen dort aber oft technische oder Spezialbegriffe. Diese schlage ich bereits seit mehreren Jahren im amtlichen Internetwörterbuch der EU nach. Da für die EU sowieso alle Gesetze, Verordnungen, usw. in alle möglichen Sprachen übersetzt werden müssen, greift EURDICAUTOM, wie es früher hieß, auf diese amtlichen Texte zurück. Da in der EU fast alles geregelt ist, findet man so fast alle Begriffe fast aller Fachgebiete, und das auch noch in ausgefallenen Sprachen wie rumänisch, litauisch, kroatisch, usw. Das war schonmal Tipp Nr. 1.

Tipp Nr. 2 weist auf ein recht neues Tool hin, von dem ich erst vor ein paar Tagen erfahren habe, aber wirklich begeistert bin:



Linguee liefert bei Eingabe eines Suchbegriffs nicht nur einen Wörterbucheintrag, sondern vor allem Beispiele für die Übersetzung des Begriffs in einem Kontext im Internet. Als Hauptquellen werden ebenfalls amtliche Quellen, außerdem professionell Übersetzte Internetseiten von Unternehmen und Universitäten genannt. Jeder hat schon einmal herzlich über eine automatische Übersetzung z.B. von Google o.ä. gelacht und weiß deshalb, wie wichtig es ist, nicht eine Maschinenübersetzung sondern die durch einen richtigen Menschen vorgenommene und in die richtige grammatische Form gesetzte als Referenz für einen Begriff vor sich zu haben. Bisher gibt es Linguee leider nur Deutsch-Englisch, sicherlich wird es aber nicht lange dauern, bis noch weiter Sprachen dazukommen.

Mittwoch, 5. November 2008

Der weltoffene, sprachgewandte Franzose

Mit Geschäftsreisen habe ich in den letzten Jahren weniger zu tun, was einerseits schade ist, weil ich nicht mehr so viel rumkomm wie früher mal, andererseits ist das ganze oft anstrengend und ungemütlich, so dass ich gar nicht so traurig darüber bin. Trotzdem empfand ich einen Messebesuch in Paris mit seinen charmanten Ecken als willkommene Abwechslung.



Paris hab ich schon immer als unverschämt teuer in Erinnerung, überrascht war ich nicht unbedingt davon, dass der Bierpreis sich in exorbitante Höhen entwickelt hat. Dass es direkt gegenüber von Notre Dame etwas teurer ist, damit kann man ja rechnen; dass dieser Ausblick



aber so zu Buche schlägt ("Boisson" war 0,5l Bier):



... da wird einem schon kurzzeitig kalt in den Schuhen. Wir warteten in diesem Cafe auf Freunde, deshalb blieb es nicht bei diesem einen Zettel, insgesamt kamen ca. 90 EUR zusammen. Als mein Kollege bezahlte, wurden nochmal 9 EUR "Terrassenzuschlag" fällig. Na ja, egal. Neben dem kleinen Bier (0,2l) in unserem Hotel für 6 EUR hörten wir auch sonst von Preisen bis zu 12 EUR für 0,5l. Für einen Bayern ein absolutes Ausschlusskriterium. Aber man kann ja auch Wein trinken, der bleibt in einem normalen Restaurant zwischen 18 und 35 EUR für die Flasche in einem Rahmen, den man auch hier durchaus gewohnt ist.

Eine Überraschung positiver Art berieten mir die Pariser aber dadurch, dass sie uns zu einem großen Teil in Englisch ansprachen, nachdem unsere Französisch-Defizite offenkundig wurden. Das hatte ich von früher nicht so in Erinnerung. Da scheint sich die Spracharroganz der Weltkriegsgeneration inzwischen doch herausgewachsen zu haben. Schön.

Freitag, 31. Oktober 2008

Multikulti

Hab gerade einen türkischen Film mit deutschen Untertiteln auf 3sat gesehen. Obwohl ich nur 2 Mal auf dem Klo war, hab ich den Faden bei der Story komplett verloren. Lag wahrscheinlich daran, dass fast alle schwarze Haare hatten und über die Zeit des Plot mal mit, mal ohne Schnäuzer auftraten.

Jedenfalls war alles recht anstrengend, einige gingen tot, andere nur fast.

Tee kann ich keinen mehr sehen, aber wenn es um diese Zeit bei uns auf dem Land noch Döner gäb, hätt ich mir sofort einen bestellt!

Bockbierbowle

- eine frage der richtigen mischung -

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