Leckeres

Dienstag, 7. Juli 2009

Spanische Woche

Penny bietet diese Woche die eine oder andere Leckerei von der iberischen Halbinsel an.

Während der Schinken zwar solide Basisqualität darstellt, aber sonst einen guten Schwarzwälder oder Katenschinken lange nicht in Gefahr bringt, mögen sich Freunde der sommerlichen Gemüseerfrischung durchaus mal eine Packung des Gazpacho mitnehmen.



Wer den schon mal selber gemacht hat, weiß, dass man dafür schon mal eine halbe Stunde mit Gemüseschneiden, Brot einweichen, mixen und würzen beschäftigt ist, und das ganze dann oft erst noch ein paar Stunden in den Kühlschrank muss, bevor man dran kann. Danach muss man alles sofort aufessen/-trinken, weil es am nächsten Tag braun geworden ist und nicht mehr schmeckt. Pennys andalusische Suppe im Tetrapack erledigt das ganze mit dem Öffnen des Schraubdeckels, ist leicht zu portionieren und es rentiert sich auch, wenn man mal nur ein oder zwei Personen Appetit darauf haben.

Auch rechnerisch geht es auf, denn für Tomaten, Paprika, Gurken, Zwiebeln, Weißbrot und Gewürze wird man selten unter den 1,99 EUR bleiben, die der Liter fertig zubereitet kostet.

Meine Kaufempfehlung der Woche!

Donnerstag, 5. März 2009

40

Zum Geburtstagsfrühstück gabs heute morgen...



... Sülze, wie gewünscht. Die Zeiten der Süßigkeiten sind ja wohl auch vorbei.

Montag, 2. Februar 2009

Unverhoffter Luxus

Sonntagmorgen bei Yooees:

- Yooee, magst heute mal Lachs zum Frühstück?
- Ja, gute Idee.
- Is gut, weil der hier muss dringend weg.

Soviel zum Thema "Mal was anders frühstücken als Marmelade".

Ich hab ihn trotzdem gegessen, und er war noch gut. Der hätt auch noch ne Woche ausgehalten...

Montag, 19. Januar 2009

Spaßbesteck

Julius isst eigentlich fast alles, zumindet probiert er alles. Am Samstag stand ein Topf Muscheln auf dem Tisch, da gab es erstmal ein entschiedenes "Mag ich nicht""

Das galt aber nur so lange, bis wir ihm zeigten, dass man diese Dinger nicht normal mit der Gabel sticht oder vom Löffel schlürft, sondern dass sie gleichzeitig Essen und lustiges Besteck sind:





Nach der ersten Handvoll hatte sich seine Ansicht schon geändert: "Noch mehr!"

Donnerstag, 29. Mai 2008

Schnitzel grillen

Wer ein Wochenende erwarten darf, das nicht von 6-8 heftigen Gewittern zerblitzt und zerdonnert wird, wird sicher mindestens ein oder zweimal den Grill anheizen und sommerlich genießen wollen.

Vor einem oder zwei Jahren wurde ich in unserem örtlichen Aktivmarkts ungewollt Zeuge eines „Beratungsgesprächs“ zwischen einem Herrn in den 50ern, der Einkaufen anscheinend nicht unbedingt gewohnt war und der Mitarbeiterin hinter der Fleischtheke:

- Guten Tag. (mehr zu sich selbst) Ich hätte gern was zum Grillen.
- Was darf es denn sein?
- So für zwei Personen, dann geben Sie mir mal zwei von den Hähnchenschenkeln, bitte…

So weit kann ich es gerade noch nachvollziehen

- Ja, und darf es sonst noch was sein?
- Hm, ja… (schaut hin und her übers Angebot) Diese Steaks da. (zeigt auf die Schnitzel aus der Oberschale)
- Die hier?
- Ja, davon auch zwei.
Spätestens dann hätte die Verkäuferin einschreiten müssen. Wer schon mal ein gegrilltes Schnitzel gesehen und womöglich probiert hat, der wird (sofern er inzwischen mit dem Kauen fertig ist) bestätigen können, dass sich das nicht empfiehlt. Dieses Stück Fleisch hat einen Fettanteil von unter 5%, was bedeutet, dass es schon beim auspacken trocken ist. Wenn man das gegrillte Schnitzel dann vom Rost nimmt – es sei denn, man hat es vorher sehr fachkundig behandelt – macht man sich am besten ein paar Schnüre dran und kommt so zu kleidsamen und äußerst widerstandsfähigen Sommersandalen.

Nach diesem Ereignis war ich überzeugt, dass die Mitarbeiter bei Edeka vielleicht Lebensmittel lieben, aber vielleicht nicht alle. Oder sie lieben sie blind, kennen sich also noch lange nicht damit aus. Schade um das Schnitzel und ich wünschte dem Herrn, dass er vielleicht schon nach dem Hähnchenschenkel mit etwas Salat dazu satt war. Dann gabs die Schnitzel vielleicht am nächsten Tag mit Reis und einer leckeren Champignon-Rahmsosse.

Vor ein paar Wochen kam Z. mit einem uralten Grillrezeptheft aus uralten Beständen von Mama Yooee an. Da wurde tatsächlich doch vorgeschlagen, Schnitzel zu grillen, und zwar so, dass es eine leckere Alternative zum Schweinenackensteak, der Schweinebauch-Grillfackel oder dem Rippchen darstellt:

Für die Grillschnitzelrollen braucht man (je 2 Stück – je nach Anzahl multiplizieren):

1 Schweineschnitzel
4 Prinzessbohnen (die ganz dünnen)
1 halbe Karotte
ein paar dünne Paprikastifte
ein paar Zwiebelschnipsel
4 dünne Schweinespeck-Streifen

Die Gemüsestreifen blanchieren (etwa eine bis zwei Minuten in einen Topf mit kochendem Wasser legen). Die Schnitzel etwas plattklopfen, idealerweise in Streifen von ca. 8-10 cm x 15-20 cm schneiden, salzen und pfeffern, dann ein Sträußchen aus den schmalen Streifen hineinlegen und einrollen. Die Speckstreifen sind wichtig, damit die Rolle nicht austrocknet.



Mit einem Zahnstocher verschließen.



Dann kommt eigentlich nur noch das Grillen, auf mittlerer Hitze, am besten natürlich auf Holzkohle.



Sicher gibt es mehrere Möglichkeiten, Schnitzel zu grillen, aber diese war mir neu und ist sofort in unser Familienrezeptbuch aufgenommen worden.

Freitag, 7. Dezember 2007

Kinderaugen leuchten

Von einer befreundeten Firma kam heute ein Weihnachtspaket an. Oben im Karton das, was man so an Streuartikeln kennt: Kugelschreiber, Zündhölzer, Feuerzeuge, Visitenkartenordner, Tischthermometer, Schreibblöcke, Zettelboxen, Flaschenöffner.

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Unten im Karton ein paar branchenspezifische Gaben, mit denen bestimmt nicht jeder was anfangen kann:

Kalbsbries, Pansen, Rauchfleisch, 1 Dose Preßsack, 1 Dose Leberwurst, 1 Dose saure Kutteln, Ochsenmaul in dünnen Scheiben, Blutwurst.

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Herrlicher Gegensatz zu Lebkuchen, Blätterkrokant und Marzipanstollen!

Dienstag, 30. Oktober 2007

Bunt und verschwommen

Am Samstag hatten wir Party. 70 Leute, nur der engste Familienkreis, im Schützenheim.

Kölsch vom Fass, DIY-Büffet, Musik vom Stimmungspeitscher.

Die Kamera lag herum, einen der jüngeren, technikversierten, bat ich, zwischendurch einfach mal draufzuhalten. Das hat er auch super gemacht und im Laufe des Abends zusammen mit ein paar anderen, die auch mal herumprobierten, fast 250 Bilder durchgejodelt. Da ist für jeden was dabei. Was auf hier den ersten Blick aussieht, wie Fehlschüsse, ist in Wirklichkeit eine tolle technische Errungenschaft:

Die Kamera gibt die Bilder so aus, wie die darauf abgebildeten die Situation wahrnahmen. Fehlt nur noch der Ton.

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By yooee at 2007-10-30

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By yooee, shot with Canon EOS 300D DIGITAL at 2007-10-30

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By yooee, shot with Canon EOS 300D DIGITAL at 2007-10-30

Was es heute alles gibt!

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Saison-Kinderwurst

Hier heißt sie Halloween-Billy:

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Ich an deren Stelle hätte gleich Hallowienerle gemacht, die mag doch auch jedes Kind!

Eidgenössische Vorlieben

Aus der Liste der Suchanfragen für hier:

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By yooee

Ich hoffe, die betreffende Person meinte Knoblauchzehen und es ging ums Kochen.

Sonntag, 19. August 2007

Mmmmmmh!

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By yooee, shot with Canon EOS 300D DIGITAL at 2007-08-19

Bockbierbowle

- eine frage der richtigen mischung -

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