Leckeres

Dienstag, 30. Oktober 2007

Bunt und verschwommen

Am Samstag hatten wir Party. 70 Leute, nur der engste Familienkreis, im Schützenheim.

Kölsch vom Fass, DIY-Büffet, Musik vom Stimmungspeitscher.

Die Kamera lag herum, einen der jüngeren, technikversierten, bat ich, zwischendurch einfach mal draufzuhalten. Das hat er auch super gemacht und im Laufe des Abends zusammen mit ein paar anderen, die auch mal herumprobierten, fast 250 Bilder durchgejodelt. Da ist für jeden was dabei. Was auf hier den ersten Blick aussieht, wie Fehlschüsse, ist in Wirklichkeit eine tolle technische Errungenschaft:

Die Kamera gibt die Bilder so aus, wie die darauf abgebildeten die Situation wahrnahmen. Fehlt nur noch der Ton.

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Was es heute alles gibt!

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Saison-Kinderwurst

Hier heißt sie Halloween-Billy:

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Ich an deren Stelle hätte gleich Hallowienerle gemacht, die mag doch auch jedes Kind!

Eidgenössische Vorlieben

Aus der Liste der Suchanfragen für hier:

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By yooee

Ich hoffe, die betreffende Person meinte Knoblauchzehen und es ging ums Kochen.

Sonntag, 19. August 2007

Mmmmmmh!

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By yooee, shot with Canon EOS 300D DIGITAL at 2007-08-19

Dienstag, 5. Dezember 2006

Sonniges Intermezzo

Das Horoskop passte ja unwahrscheinlich gut dazu, aber zu dem Zeitpunkt, als ich es im Flugzeug las, war sowieso schon alles geritzt.

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Das mit dem Bikini und dem räkeln möchte ich der werten Leserschaft lieber ersparen.

Unsere Firmenweihnachtsfeier führte uns dieses und am vergangenen Samstag ins sonnige Spanien. Schon vor Monaten waren die Flüge für kleines Geld und noch kleinere Steuern und Flughafengebühren gebucht worden, und nun ging es also los an die Costa del Sol.

Eine Zwischenlandung in Palma de Mallorca erschien und vollkommen überflüssig, aber so sah ich wenigstens mal einen Kiosk, an dem sich Männer nicht anstellen durften.

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Oder hatte der nur keine Männerklo? Keine Ahnung.

Nach der Landung in Málaga kurz ins Hotel "frisch machen", schon saßen wir mit Nikolausmützen bestückt an einem langen Tisch in einem Restaurant in Marbella und ließen uns die Vorspeisen reichen.

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Außer Boquerones al Vinagre gab es noch einige andere Leckereien als kleine Appetizer, obwohl für mich Tapas durchaus auch geeignet sind, ein ganzes Menü allein zu bestreiten. Dazu das obligatorische Getränkeangebot, der Abend schritt fort in Richtung Hauptgang:

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Geschmorter Ochsenschwanz - mmmmh! Das Fleisch fiel vom Knochen, ein Gedicht!

Weitere Fotos vom Verlauf des Abends gibts hier nicht, da auch der eine oder andere Ausfall dabei war, aber am nächsten Morgen waren zumindest alle wieder halbwegs fit fürs Sightseeing im Schnelldurchlauf. Am Samstagabend hatte es noch in Strömen geregnet, der Morgen bot sich aber von seiner schönsten Seite.

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Was man in Marbella unbedingt sehen muss, noch dazu auf die Schnelle und bei so einem Wetter, ist der Reichenhafen Puerto Banus. Es reicht noch für einen Kaffee mit Blick auf die millionenschweren Yachten, schon geht es zurück zum Einkaufen ins Einkaufszentrum La Canada, wo am 1. Advent auch alles geöffnet und jede Menge los ist.

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Nicht nur fürs Weihnachtsgeschäft traut sich der Spezialitätenverkäufer dort auch einen Iberico-Schinken für 105,00 EUR/kg anzubieten. Würde sich in Deutschland ein Metzger trauen, so eine Zahl auch noch groß ins Schaufenster zu schreiben, wäre das wahrscheinlich sein geschäftliches Todesurteil. Hier geht es, und wer so einen Schinken mal probiert hat, weiß, dass er es wert ist.

Zum Abschluss war noch ein spätes Mittagessen vom und am Meer angesetzt, mit leckerem Rosado und einem Gefühl wie nach einem 3-wöchigen Urlaub.

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Sitzpinkeln hat in Spanien noch nicht so einen Stellenwert wie hier bei uns, man hat aber auch schon davon gehört. In unserem Chiringuito (Bude oder Restaurant am Strand) bot man zumindest die Möglichkeit dazu an, indem man die für spanische Verhältnisse luxuriös ausgestattete Sanitäre Anlage mit einem Hocker bestückte.

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Der Ranzen spannte von Pescaito und Paella, noch schnell einen Blick übers Meer Richtung Afrika, und schon ging es wieder zurück an den Rhein.

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Schöööön! - Aber kurz.

Donnerstag, 19. Oktober 2006

Statt Salzstangen zu später Stunde

Obwohl ich ja nicht gerade der Stöckchenanmichreißer bin, DAS gefällt mir:

Freibad:
Pommes

Skihütte:
Germknödel mit Vanillesoße

Urlaub:
Calamar a la plancha

bei den Eltern:
Nelsonschnitzel (Schnitzel in Rahmsoße mit Käse überbacken oder so ähnlich) mit Spätzle

bei Krankheit:
Zwieback

bei Liebeskummer:
Fast Food aller Art

beim Ausgehen:
Spanferkelspießbratensemmel. Die in Köln in der Altstadt, gegenüber von der spanischen Taverna. Halb zwei Sonntagmorgen.

als Kind:
Pasta asciuta (für mich klang es immer wie Basta. Schutta.)

Niemals:
Och, ich probier alles, aber Zebuhöcker muss nicht unbedingt nochmal sein.

Immer wieder:
Nudeln mit Tomatensoße, scharf.

Überraschend gut:
Kalbsleber mit Salat

Überraschend schlecht:
Fleischwurst, wenn man mal einen dreiviertel Ring davon gegessen hat.

Für immer mein absolutes Lieblingsessen:
Nudeln mit Tomatensoße, scharf.

Das beste Restaurant, in dem ich je war:
Usategui, Marbella ("Wir haben zwei Arten von Steaks, die mit ungefähr einem Kilo und die mit ungefähr eineinhalb bis zwei Kilo. Welches möchten Sie?) (Ich hab das kleine genommen, das passiert mir nicht nochmal!) (Dazu pritscheln sie da mit Cidra herum, aber das kann man sich zugunsten eines Rotweins auch sparen.)

Sonst noch was:
Es hat keinen Sinn, eine Paella mit weniger Olivenöl machen zu wollen.

Jetzt hab ich Hunger, geh aber ins Bett. Super!

Donnerstag, 5. Oktober 2006

Weiß-blaue Spezialitäten

Schon bevor auf der Münchner Theresienwiese vor fast 3 Wochen ogezapft worden ist, hatte die Oktoberfest-Saison hier im Rheinland angefangen, und sie wird auch noch den Oktober durch dauern (um dann nahtlos in die Weihnachtsfeier-Saison überzugehen).

Keine Kneipe und kein Restaurant kann es sich erlauben, auf eine weiß-blaue Extra-Speisekarte zu verzichten. Selbst die Rheinschifffahrt, die zu dieser Jahreszeit schon fast zum Erliegen gekommen ist, sprint auf den Zug auf:

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Die Literbehälter mit Original Festbier sind hier nicht ganz einfach zu besorgen, da sowieso fast keiner so einen Kanister bestellen würde, lässt man das Moass halt auch mit 500 ml durchgehen. Dazu gibts Bretzeln, manchmal gegrillte Haxen. Dass die Weißwürstel eigentlich ein Frühstück sind, wird nicht so eng gesehen. Als ethnic food schmeckt sie auch abends zum Kölsch. Extremfälle wie gegrillte Weißwürstel auf (rheinisch süßem) Sauerkraut sind von mir schon beobachtet worden und waren Anlass zum sofortigen Lokalwechsel. Wer sowas mag, frisst auch kleine Kinder. Was in dem Ogebatzten drin war will ich auch lieber nicht wissen.

Vom irischen Guinness sagt man, es reist nicht gern, das Oktoberfest sollte man ruhig auch da lassen, wo es hingehört.

Donnerstag, 21. September 2006

Berufswunsch in der Gastronomie

In meinem nächsten Leben möchte ich Dönergrillbesitzer sein.

Unsere Bestellung von heute (viermal Döner, zweimal scharf, einmal nur Zwiebel) wurde uns von einer Dame im Mercedes 350 CLK angeliefert. (Wäre sie nicht offen gefahren, hätten wir warme statt lauwarme Döner bekommen).

Scheint ja doch zu funktionieren, zumindest hier auf dem Land, wo es die Schabfleischsemmel noch nicht für 95 Cent gibt, wie in der Großstadt.

Samstag, 9. September 2006

Sagte ich "fast voll"?

Nun, die Pilssaison Pilzsaison erreichte für uns heute ihren Höhepunkt. Wir gingen am Vormittag raus und wurden vom Angebot überrascht. Nachdem wir letztens 3 Stunden für schon ganz schön viele Pilze gesammelt hatten, war diesmal nach etwa eineinhalb Stunden der Korb voll.

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Sogar in der Mütze trugen wir noch einige nach Hause. Das Sortenverhältnis verschob sich diesmal deutlich von Maronenröhrlingen (im folgenden Billd die rechte Gruppe) in Richtung Steinpilze (in der Mitte):

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Und was da für Kaventsmänner herumstanden! Es deutet sich schon im Korb an, aber der Vergleich mit dem Telefon macht es noch deutlicher:

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Insgesamt waren es so zwischen 5 und 6 Kilo. Wer einwendet, dass man nur so um 1 Kilo pro Tag sammeln darf, dem entgegne ich, dass wir zu dritt waren (Z., Julius und ich selbst) und außerdem waren wir gestern nicht sammeln und morgen gehen wir wieder nicht.

Heute mittag gabs Nudeln mit Steinpilzsoße, einige trocknen gerade im Backrohr vor sich hin und was sich in den nächsten zwei Tagen nicht in ein Waldgericht verarbeiten lässt, wird süß-sauer eingelegt.

Dienstag, 5. September 2006

Heavy Metal Weekend

Ist Bloggen nicht das, wo man sich eine Überschrift ausdenkt, die möglichst entfernt mit dem folgenden Inhalt zu tun hat?

Vom frischen und regnerischen Wetter der letzten zwei Wochen und der dann folgenden Rückkehr zu fast sommerlichen Temperaturen angelockt, waren wir am vergangenen Wochenende zweimal ausgiebig Pilze sammeln. Man kann kaum noch Pilze suchen sagen, denn sie standen wirklich überall rum.

Am Samstag brach ich meine Golfrunde ab, die mich Bälle suchend ohnehin in die angrenzenden Waldstücke führte, wechselte die Ausrüstung und ging dann gebückt mit Messer und einer provisorischen, aus einem Tuch zusammengeknoteten Tasche durchs Unterholz. Auf dem Heimweg noch kurz beim Lebensmittelfachmarkt ein paar Steaks zur Garnitur besorgt, schon war der Speiseplan für den Samstagabend bestimmt.

Am Sonntag zogen wir zusammen los, um "unsere Stellen" abzuklappern, den Weg hinauf zum Rolandsbogen entlang, und nach etwa drei Stunden war der recht große Korb tatsächlich fast voll:

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Die Sortenvielfalt war von den Röhrlingen dominiert, aber es waren auch ein paar andere dabei:

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Nach gebratenen Edelpilzen (Steinpilze und die ganz kleinen Maronenröhrlinge) im Pfannkuchen, reichlich für 2 Personen,

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...blieben abgekocht und abgetropft noch 2,2 kg übrig, die wir süß-sauer einlegten, für kommende pilzfreie Tage im Winter.

Da es jetzt noch wärmer ist, können wir sicher am kommenden Wochenende nochmal mit reicher Ernte rechnen. Und in ein paar Wochen, wenn alles vorbei ist, haben wir Schwermetall fürs ganze Jahr getankt. Aber lecker!

Bockbierbowle

- eine frage der richtigen mischung -

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