Montag, 29. Oktober 2012

Harte Zeiten für Nager

Da hat sich die Mäusefamilie erst noch gefreut, dass sie einen Eingang durch ein kleines Loch an unserem Garagentor gefunden hatte. Kleine schwarze Köttelwürmchen im Bollerwagen zeugten davon, dass sie sich an den Popcorn- und Keksbröseln der letzten Ausflüge mit den Kindern gütlich getan hatten.

Gut, dass Julius und Nicolas sie beim hineinhuschen beobachtet hatten, so wussten wir genau, wo wir die Falle hinstellen mussten.



Zwei Nächte, zwei Opfer. Heute morgen hab ich noch nicht nachgeschaut, mal sehen, wie groß die salamigierige Verwandtschaft noch ist.

Glück erkennen (1) - Mc Flurry

Mc Flurry Snickers, suchtgefährlich gut aber meistens halbleer, wie alle McFlurrys. Doch letzte Woche, McDrive Mülheim-Kärlich: Warum fühlt sich das denn so schwer an?



Unglaublich - randvoll das Ding. Eine kleine Freude im tristen Alltag.

Dienstag, 9. Oktober 2012

Finde den Ritter

Wenn man gezwungenermaßen mal so ein paar Tage nur mit Warten zubringt, kann einem die Idee schon gefallen, Dinge in anderen Dingen zu finden. Zum Beispiel einen Reiter.




Die Vorlage war bei mir größer, aber ich sah in auf den ersten Blick den feindlichen Horden entgegenstürmen. Nicht so leicht zu zeichnen mit so einem Laptoptouchdings.

Mittwoch, 16. Mai 2012

Facebook ist down

Schon seit ner halben Stunde oder so...

Hoppla! Seite nicht gefunden

Leider wurde die von Ihnen gesuchte Seite nicht gefunden.


Liegts am Börsengang?

Ich würd die Nachricht gern mit meinen Facebook-Kontakten teilen, aber...

Was mach ich nur?

Sonntag, 6. Mai 2012

G-Town Townhall - J.S. Non Reharsal Tour 2012



Einen Musiker live performen zu sehen ist immer der purste Musikgenuss für den Fan. Nicht ohne Grund sind es jedoch seit einiger Zeit die Konzerte im ganz kleinen Rahmen in Kneipen- oder gar Wohnzimmeratmosphäre, die immer mehr Künstler ihren Anhängern als exklusive Highlights bieten, bei denen tatsächlich persönlicher Kontakt möglich ist.

So war es für alle von nah und fern angereisten Gäste schon im Vorfeld klar, dass am 5. Mai das Event des Jahres anstand, als sie die Eintrittskarten für den Gig der Jürgen Schweier “Non Rehearsal Tour” in der G-Town Townhall zugesandt oder auch persönlich überreicht bekamen. Das Motto hätte auch klassisch „Ein Abend unter Freunden“ sein können, als dem sich 50 Ol' J and The Uncontrollable Gang nach exquisiten Snacks erstmals an die Instrumente begaben und nach wenigen, doch herzlichen Worten der Begrüßung die musikalische Reise begannen.



Der Einstieg mit einem Titel der Beatles aus dem Jahr 1962 gelang problemlos, hatte Jürgen doch mit Oswald und Edgar zwei Könner an Cajon (später auch Querflöte) und Bass an seiner Seite, bei denen man spürte, dass in zahllosen Sessions über die vergangenen Jahrzehnte blindes Vertrauen zu- und untereinander gewachsen war. Im weiteren Verlauf spannte Jürgen den Bogen über den größten Teil seiner enormen Bandbreite an E- und Akustikgitarre. Blues, Jazz, Folk, Gospel, Latin, Soul, RnB – alles war vertreten oder wurde zumindest angerissen.



Fetziger Rock riss das Publikum von den Stühlen, emotionale Momente ruhigerer, leidenschaftlicher Stücke verursachten Gänsehaut oder rührten zu Tränen, 50 Ol' J's Bluesröhre versetzte den Zuhörer in die Atmosphäre einer Bar im French Quarter.

LASSEN SIE SICH NICHT DAS VIDEO ENTGEHEN!



Ein besonderer Moment war es, als Tim und Nico für einige Stücke die Uncontrollable Gang mit ihren Ukulelen und Gesang verstärkten. Unabstreitbar mit dem Rhythmus ihres Vaters in den Genen, war dieser Teil der Performance sichtbarer Ausdruck des Glücks und der Harmonie in dieser Familie.



Pausen zwischen den Themenblöcken nutzte Jürgen, um sich selbst und den Gästen Zeit zu geben, das soeben erlebte zu verinnerlichen. Aber auch, um sich freundschaftlich in die Menge zu mischen und für Gespräche, die sich aus dem Anlasse des Abends ergaben, offen zu zeigen. Autogrammwünsche erfüllte er offensichtlich mit ehrlicher Freude, auch bei den teils umfangreichen Widmungswünschen der Fans.



Auch so ein Abend geht leider irgendwann zu Ende, und hätte man nicht auch Kostproben seines Könnens in der Küche bekommen, müsste man sich fragen, wieso Jürgen Schweier überhaupt jemals etwas anderes gemacht hätte als diese Musik. Sicherlich waren sich jedoch alle Konzertgäste bewusst, welches Privileg sie genossen, an diesem Abend dabei gewesen zu sein, und neben der wunderbaren Erinnerung bleibt die Vorfreude auf die Fortsetzung hoffentlich baldige Fortsetzung der grandiosen Non Rehearsal Tour.

Sonntag, 26. Februar 2012

ImageShack lässt mich hängen

Tja, das ist das tolle an kostenlosen Angeboten im Internet.

Schon seit ich - was mein Blog betrifft - denken kann, nutze ich für Bilder nicht den winzigen Speicherplatz, den twoday zur Verfügung stellt, sondern lege sie extern ab. Zum aller-aller-allergrößten Teil bei imageshack.us. Hochladen, für den jeweiligen Beitrag verlinken - fertig. Für immer, dachte ich eigenltich, kostenplfichtige Angebote waren da für meine Bilder, nur selten breiter als 530 Pixel, nicht von Bedeutung.

Nun krieg ich vor ein paar Tagen eine Mail von ImageShack, die Seite würde nun ab einem Uploadvolumen von 500 Bildern kostenplfichtig. Ich könne mich ja als Zahler anmelden, dann bliebe alles wie immer, ansonsten würden alle ältesten Bilder gelöscht, bis ich beim Maximum von 500 angekommen bin. Das heißt bei mir, etwa 1000 wären futsch.

Super. 8 Tage vor Ablauf. am 1.3. kommt der Bilder-Sensenmann.

Und jetzt?

Ich könnte natürlich schnell die 2579 Tage zurückgehen und alle Beiträge mit Bildern schnell überarbeiten, die Bilder woanders hosten und die Sache wäre geritzt. Kein Problem, wenn man arbeitslos ist und 2 Monate Zeit hat.

Oder schnell alles als PDF ausdrucken. Das wäre wahrscheinlich noch das beste. Die Kommentare sind zwar weg, aber zumindest die meisten Bilder und Beträge gesichert.

Oder über RSS-Feed abrufen und lokal Speichern. Wer kann mir denn schnell sagen, wie ich es mache, dass ich dafür nicht jeden einzelnen Beitrag aufrufen muss, damit auch die Bilder alle auf den REchner kommen. Damit ginge es zumindest bis zurück in 2006. Ist ja auch schon was.

Oder ich finde mich einfach damit ab, dass das, was ich jetzt schon so lange nicht mehr angeschaut hab, auch nicht mehr wichtig ist. Wäre wahrscheinlich ein bisschen im Sinne des Internets, aber trotzdem schade. Ich hatte mich eigentlich darauf gefreut, in 20 oder 30 Jahren alles nochmal in Ruhe durchzulesen, aus meinen Anfängen im Web 2.0.

Hach, ich weiß nicht, so ein Mist.

Montag, 26. Dezember 2011

Manchmal muss ein Mann...

... auch mal etwas Zeit in einem Baum verbringen.

Schlechte Aussicht:



Gute Aussicht:


















Kurz vor Schluss dann doch noch mal abgerutscht...



... aber da war das Schlimmste schon vorbei.



Großer Baum:



Kleiner Baum:



So, jetzt könnte ich eigentlich wieder was essen.

Dienstag, 20. Dezember 2011

In den Finger gesägt - unplugged

Sich in den Finger sägen kann unter Umständen eine grausige und blutige Angelegenheit sein.

Ich hab gut daran getan, für das Kürzen des Weihnachtsbaumes die Unplugged-Version auszuwählen. Man kann auch Bügelsäge sagen.

Bei dem Versuch, wild fuchtelnd alle Gefahr von den danebenstehenden Kindern fernzuhalten, hab ich mich mit den scharfen Zähnen des Waldwerkzeugs in die Rückseite des Zeigefingers geratscht. Ein paar Tropfen Blut, etwas Zähneknirschen wegen der Erkenntnis, dass alle Heftpflaster des Hauses an Stühlen, Tischen, Schränken und Playmobilmännchen klebten, aber für den nun eingetretenen Notfall welche aus dem Autoverbandskasten herausgenommen werden mussten.

Von all dem mal abgesehen, kann ich die Rückseite des Zeigefingers für eine kleine Verletzung wärmstens empfehlen: Selten mal irgendwo einen Kratzer oder Schnitt gehabt, wo es so wenig störte. Das Pflaster hält da gut, es knibbelt sich nicht ab, wenn man etwas aus der Jacken- oder Hosentasche holt, beim Tippen auf der Tastatur ist es nicht im Weg, und man kommt tagsüber überhaupt kaum mal dran. Wirklich eine gute Stelle.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Gassi am Sonntag

Gassi-Stiefel vom Aldi... 12,99 EUR
Digiknipse über einen guten Freund... 110 EUR
In einer Gegend wohnen, wo man direkt hinter dem Haus so einen Farben-Flash um die Ohren gehauen bekommt... UNBEZAHLBAR!




(Der Walnussbaum jetzt ohne Blätter, mal schauen ob er es im Frühjahr schafft. War ja leider etwas trocken in den letzten Wochen.)






(Der kleine Wasserfall, den man von unserem Balkon aus hört.)










(Ich mach alles weg, aber einen lass ich Farn. .. äh,.. einen Farn lass ich.)








(Was kuckst Du, Berg??)


(Was kuckst Du, Holzroboter??)


(Was kuckst Du, Hund??)

Toll, oder?

PAPA, PAPA, SCHAU MAL, SCHNELL!



... der König macht einen Kopfstand auf seiner Krone!

Roter Glüh-Afghane

Schon wenige Jahre nach ihrer Einführung haben sich die Bad Neuenahrer Uferlichter als fester Programmpunkt des hiesigen adventlichen Veranstaltungskalenders etabliert. Wir hatten gestern die Kinder versorgt, um uns das Spektakel auch mal anzuschauen. Kurz vor 8 reisten wir im festlich geschmückten Kurort an und fanden ein Bild vor, das wir irgendwie nicht so erwartet hatten:



Soviel Exekutive? Was war da los?

Hatten sich gewalttätige Occupy-Aktivisten gegen die Hebelprodukte der Gehhilfenindustrie zusammengerottet?

Oder hatten sich Atomkraftgegner (n-tv: "Anti-Atomkraft-Gegner") an den Schienen der Neuenahrer Touristen-Bimmelbahn festgekettet?

Die Aussicht auf einen romantisch-gemütlichen Abend schien etwas getrübt, bis wir einen der Polizisten sprechen konnten. Neeein, die Mannschaft kam vom Afghanistan-Gipfel am Königswinterer Petersberg. Alle Bonner Hotels waren mit Presse und Kongressteilnehmern belegt, Köln wurde von der Einsatzleitung als zu weit entfernt angesehen. Also blieb für diese Mannschaftsteile nur eine Absteige in Bad Neueahr. Steigenberger, aber die Jungs und Mädels sollen es ruhig gemütlich haben, dafür, dass ihnen am nächsten Tag ein übriggebliebener Taliban einen Bombenrucksack zwischen die Füße werfen könnte.

Das Hindernis für unseren netten Abend stellte sich jedenfalls als keines heraus, und so genossen wir das stimmungsvolle Arrangement im Kurpark mit ein paar Glühwein. Glühweinen. Gläsern Glühwein.



Abgesehen davon, dass diese Parkdeko eigentlich nur eine Kopie davon ist, was wir dieses Jahr an adventlicher Dekoration im und ums Haus angebracht haben, war das mal wieder eine Erinnerung daran, dass das hier schon auch eine lebenswerte Gegend ist.

Tolle Stimmung, Musik aus gut verteilten Lautsprechern überall draußen und Winzer-Glühwein.



Dann noch schnell auf ein Bier ins kürzlich neu eröffnete Irish Pub in Remagen, aber das ist schon wieder eine andere Geschichte...

Dienstag, 22. November 2011

Vom noch sattgrünen Spätsommer...



... zum stimmungsvollen Sonnenuntergang im Herbst.

Freitag, 4. November 2011

Marktübersicht Brezen

Im Zuge meiner täglichen Fahrt zur Postfiliale, in der sich unser Schließfach befindet, mach ich in letzter Zeit meistens einen kurzen Umweg zum Penny, ein paar hundert Meter weiter und hol mir eine Breze und einen Becher Buttermilch. Davor hatte ich eine Phase von ca. 2 Jahren, während der ich regelmäßig im Handschuhfach des Autos einen Vorrat von 1 bis 5 Tüten Nüsse aus dem Aldi- oder Lidl-Sortiment anlegte, um dann zum Becher Buttermilch eine Handvoll davon einzuwerfen.



Im Moment hab ich aber eben eine Brezen-Phase, und zusammen mit der Buttermilch ist das ein leckeres und erfrischendes Frühstück, dass wunderbar bis zum Mittagessen vorhält, auch wenn das erst um 13 oder 14 Uhr stattfindet.

Außer bei Penny gibt es natürlich auch bei den anderen Discountern Brezen, sowie hier in den an die Edeka-Märkte angeschlossenen Verkaufsstellen der Großbäckerei Lohner aus Polch.

Ich hab lange probiert und bin froh, dass Penny am nächsten liegt und meistens auch die kürzesten Wartezeiten an der Kasse hat. Hier das Ergebnis der Marktübersicht:

Penny (Remagen):
Preis: 0,29 EUR
Konstant leckere Brezen, bei denen der Bauch bissweich, in der Kruste aber dennoch knusprig ist. Der weiche Teil innen im Bauch ist locker und vermittelt beim Kauen ein angenehmes Gefühl auf der Zunge. Die Kruste ist außerdem meist etwas rau, was mir aus handwerklich hergestellten Brezen bekannt ist. Die Bögen der Ärmchen sind dick genug, dass sich nicht durch und durch hart werden, trotzdem so fest, dass sie ein intensives Knuspergefühl im Mund erzeugen. Das grobe Salz ist in angemessener Menge so auf dem Bauch und den Bögen verteilt, dass man es mit den Fingern leicht abrubbeln kann, wenn man nicht alles mitessen möchte.
Ergebnis: 5 von 5 Punkten

Lidl (Remagen):
Preis: 0,29 EUR
In Form und Dicke ordentliche Brezen, meistens auch ordentlich gebräunt. Der Teig im inneren ist leider oft sehr krümelig anstatt weich und locker. Ebenfalls gewinnt man beim Abbeissen von der krümeligen Kruste fast den Eindruck es handle sich um aufgebackenes Backgut. Die Konsistenz des Teiges führt auch dazu, dass die dünneren Bögen, obwohl von der Stärke her in Ordnung, nicht knusprig sondern altbacken wirken. Die Salzmenge ist als angemessen bis etwas zu viel zu bezeichnen, wirklich störend ist dabei aber, dass die Salzkörner anscheinend mit zu viel Feuchtigkeit auf die Breze aufgebracht werden, so dass sie sich etwas auflösen. Dadurch kann man sie kaum noch vor dem Genuss entfernen, es sei denn man kratzt mit einem Messer Salz zusammen mit der Teigkruste ab.
Ergebnis: 3 von 5 Punkten

Aldi (Sinzig und Bonn-Mehlem):
Preis: 0,29 EUR
Bei beiden Märkten ist die mangelnde Konstanz der Brezenqualität zu bemängeln. Mal bekommt man nahezu die perfekte Breze, locker und knusprig, mit genau der richtigen Salzmenge, mal hat man das Gefühl, sie läge schon mehrere Tage in dem Ausgabeautomaten. Meistens ist die Qualität aber in Ordnung. (Es soll ja Kunden geben, die glauben, die Brezen würden in dem Zeitraum zwischen dem Knopfdruck und der Ausgabe ins Brotgitter frisch gebacken... Sekundenbreze!) Es kommt selten vor, dass zu viel oder gar kein Salz auf der Breze ist, es ist auch nicht zerlaufen und lässt sich deshalb leicht abrubbeln.
Ergebnis: 4 von 5 Punkten

Lohner (Edeka Remagen und Oberwinter):
Preis: 0,67 EUR
Erstmal gibt es für mich überhaupt keinen nachvollziehbaren Grund, wieso ein Laugengebäck doppelt so teuer sein soll wie eine normale Semmel. 0,65 bis 0,67 ist hier in der Gegend in fast allen Bäckereiverkäufen der abgesprochene Preis für die Laugenstange ebenso wie für die Breze. Ganz zu schweigen davon, dass eine Großbäckerei wie Lohner die Brezen kaum per Hand geschlungen werden, die Kosten dafür auch nicht höher sind als für gerades Gebäck.
Für den mehr als doppelten Preis wie beim Discounter bekommt man dafür schließlich eine Breze, die am Bauch zu dünn ist, deren Kruste glänzt und einen krümeligen Eindruck macht. Die Ärmchen sind ebenfalls bröselig und zu hart, es ist meist entweder zu wenig oder zu viel Salz drauf, nur gelegentlich die richtige Menge. Genau so sollte es nicht sein, dass die unterstellte handwerkliche Herstellung eine spürbar schlechtere Qualität zu viel höherem Preis liefert. Da darf man sich dann nicht wundern, wenn Kunden auch das Backwerk lieber beim Discounter mitnehmen, sofern sie Gelegenheit dazu haben.
Ergebnis: 1 von 5 Punkten

Ich kann nicht sagen, inwieweit diese Ergebnisse für andere Regionen repräsentativ sind, aber hier in der Gegend lassen ca. 200-250 Brezenkäufe schon eine Aussage zu.

Kleiner Exkurs:
Im Rahmen der Recherchen zu dieser Marktübersicht kam ich auf Empfehlung eines Freundes auch noch dazu, die Brezen der Bäckere Vögele in Schwabmünchen zu probieren. Den Preis weiß ich nicht, sollte vermutlich bei ca. 0,70 EUR liegen, aber ich kann soviel sagen: Ich habe ihn vor Begeisterung vergessen! Wenn es die perfekte Breze gibt, dann könnte es die sein. Knusprig, locker, einfach in jeder Hinsicht genau auf den Punkt gebracht. Wer also in die Gegend kommt, sollte die auf jeden Fall in seinen Brotzeitplan einfügen.
Nachtrag: Eine zuverlässige und fachkundige Quelle vor Ort hat den Preis bei Vögele nun freundlicherweise für mich ermitteln können: 0,50 EUR!!!!! Die unverschämte Unangemessenheit demgegenüber des Preises bei Lohner und in schweigender Absprache auch den meisten anderen Backwarenfilialen hier schreit geradezu zum Himmel!

Fazit:
Wo man sich damit auskennt, ist der Preis für eine gute handwerklich hergestellte Breze auf jeden Fall gerechtfertigt. Wer keinen fähigen Brezenbäcker in der Umgebung hat, ist mit den preisgünstigen Standardbrezen vom Discounter auf jeden Fall gut bedient. Dem Nicht-bayerischen Brezenkartell mit seinen Mondpreisen sollte man sich nach Möglichkeit zu entziehen versuchen.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Projekt im Keller

Im Haus gibt es immer wieder mal was zu tun und zu machen. Und jetzt kam irgendwie überraschend auch noch eine günstige Gelegenheit dazwischen.



Unser letzter Besuch in einer Wellnessanlage hat inklusive Imbiss und Babysitter ca. 90 EUR gekostet. Mangels Spontaneität und Kinderbetreuung schafften wir sowas zuletzt ca. 1-2 Mal im Jahr. Der Effekt für die Gesundheit bleibt dann auch eher "homöopatisch" - und an den Zauber glaub ich nicht.

Da sind ein paar hundert für so eine wenig gebrauchte Kiste im sonst weitgehend ungenutzten Keller doch gut angelegt. Man kann öfter, es geht schneller und es geht auch, wenn die Kinder schon schlafen. Dank nachträglich eingebautem Fenster sobar mit Blick auf das Tal hinterm Haus und damit einem Abschnitt des Rhein-Burgen-Premium-Wanderwegs.

Kann es kaum erwarten, bis endlich der Strom liegt.

Header: Es herbschtelt



Der Sommerheader war insbesondere im Hinblick auf den schönen und warmen September viel zu kurz repräsentiert, aber trotzdem wird es jetzt und hiermit Herbst.

Donnerstag, 15. September 2011

Sicher ist sicher

Ferienwohnung Ostsee. Nachdem wir uns bei der Ankunft noch darüber gefreut hatten, dass die Vermieter mit Rauchmeldern in jedem Zimmer der Sicherheit Sorge tragen, hätte ich ihn heute Nacht am liebsten weit aus dem Fenster geworfen, als er gegen 5 Uhr losheulte. Das Ding von der Decke gerissen und erstmal die Batterie raus. Julius: "Papa, was war das?". Nicolas: "Ich hab ausgeschlafen!"

Bevor ich mich wieder hinlegte, haute ich mir an dem Innenvorsprung der Dachgaube erst nochmal kräftig die Rübe an.

Bei den Nachbarn ist das Baby aufgewacht, die haben erstmal wieder für ne Stunde Leben in der Bude. Nach dem Fehlalarm lieg ich noch einige Zeit wach. Wäre ich schnell genug gewesen, wenn da wirklich Rauch oder Feuer gewesen wäre? Was hätte ich zuerst gemacht, was mitgenommen, hätte ich noch Zeit gehabt, einen Pulli oder irgendwas an mich zu reissen? War da wirklich überhaupt kein Rauchgeruch? Nein, da war keiner. Aber auch so eine ungewollte Übung bringt einen dazu, es nochmal durchzuspielen.

Mittwoch, 10. August 2011

Stützräder - nein danke!

Hatte er es letzten Sommer in LT eigentlich schon erfolgreich probiert, weigerte er sich doch, daheim ein Fahrrad zu nehmen. Er wartete auf den nächsten Litauen-Urlaub, und wie erwartet klappte es auf Anhieb.

Als er DANN wieder daheim war und ein Rad in der passenden Größe vorfand, war der Bürgersteig seiner!

Catering an Bord

Bei Yooee-Airlines ist auch für das leibliche Wohl der Fluggäste gut gesorgt.



Bei diesem Flug wird Tomatensaft in der ganzen Frucht sowie Cold-Hot-Dog Meatpacker-Style gereicht.

Samstag, 6. August 2011

Heißer Auftritt

Heute morgen beim Penny:
Ein älterer Herr tauscht gerade seinen Einkaufswagen wieder gegen einen Euro ein, als ein anderer - sehr dicker - Mann auf einem kleinen Vespa-Roller angefahren kommt. Der Rollerfahrer nimmt seinen Helm ab, der andere begrüßt ihn:

Na, Evel Knievel?

Bockbierbowle

- eine frage der richtigen mischung -

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