2 Bueblein

Sonntag, 27. August 2006

Musik brennen

Dieses Wochenende liegt mal terminlich nichts an, also nur Familie. Spazieren, Im Wald Pilze sammeln mit Julius auf dem Bauch, rumtoben, und jetzt brenn ich gerade Musik fürs Auto.

Früher wäre das noch was rockiges gewesen, oder vielleicht ein Hörbuch, oder ein Cruise-Blues. Im Moment bin ich bei Alle Vöglein sind schon da, Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann und Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn. Da wird aber einer ab sofort noch mehr Spaß am Fahren haben:

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Feine Sache, so ein 6-fach-MP3-CD-Wechsler im Auto. Mehr Musik, als man da gleichzeitig reinladen kann, braucht man praktisch nicht.

Mittwoch, 2. August 2006

Hoffentlich wirds kein Frisör...

Im Moment grabscht Julius sich ja alles, was in Reichweite seines Arm- und Rutschbereichs liegt, da braucht man sich noch keine Sorgen machen, dass es schon Hinweise auf seine späteren beruflichen Vorlieben wären.

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Oder?

Mittwoch, 12. Juli 2006

Wir haben einen Sitzen*

Er rackert sich jetzt schon seit ein paar Tagen damit ab, ich glaub, bald hat er es ganz raus, wie man mehr sehen kann als immer nur "Matte oder Decke":

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*Den Kalauer wollte ich noch untergebracht haben, bevor er sich hinstellt...

Mittwoch, 21. Juni 2006

Ich will ein neues Bett

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Das hier ist unten zu kurz!

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(Das Designer-Kinderbett, in der Länge erweiterbar bis 140 cm, wird übrigens von meinem Schreinermeister-Bruder hergestellt. Wer an so einem Unikat interessiert ist, kann gerne mal nachfragen) (Kleines Produktplacement im sonst werbearmen Blog)

Montag, 5. Juni 2006

Zu den Wurzeln - die andere Richtung

Julius, für den bei Oma und Tanten jede Menge Aufwand getrieben wurde, fand es teilweise sehr spaßig....

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... teils etwas anstrengend....

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Im großen und ganzen war er mit dem Verlauf des Aufenthalts aber glaub ich recht zufrieden, schließlich sind nicht immer so viele Arme und Hände da, auf denen man sich herumtragen lassen kann.

Auszug aus seiner To-Do-Liste:

- ins Ausland fahren
- mit einem Schiff fahren
- eine Katze aus der Nähe sehen
- eine Kuh aus der Nähe sehen
- ein Pferd aus der Nähe sehen
- ein Schwein aus der Nähe sehen
- einen Schnupfen kriegen
- sich hinsetzen (arbeite dran)
- Sachen sehen und greifen
- getauft werden
- sich von der eigenen Party zum Schlafen davonstehlen (lassen)

Sonntag, 14. Mai 2006

In der Drehung erwischt

Er hätte sich gerne noch schnell umgedreht, aber mittendrin ratzte er auf halber Strecke weg.

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Na, macht er eben nachher weiter.

Dienstag, 2. Mai 2006

Julius: Halbe Drehung

Seit ein paar Tagen hat er raus, wie's geht, jetzt haben wir es "on tape":

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Zurück lernt er demnächst....

Freitag, 28. April 2006

Passt!

So, jetzt hat der Julius einen Pass. Trotz der Hürden, die das neue EU-Recht dafür bereithält.

Erstmal hab ich die Lösung der kurzen Wege versucht, und Z. wurde beim Amt letzten Dienstag mit einem fein säuberlich auf Fotopapier erstellten qualitativ hochwertigen tintenstrahlausdruck in Passbildgröße vorstellig. Es passte in die Schablone, aber der Scanner konnte es nicht scannen. Also schon mal die Gebühren bezahlt und wieder weggeschickt, mit dem Hinweis, man solle ein Bild bei einem Fotografen machen lassen, dort wüssten die Bescheid, wie es richtig geht.

Logisch, für 25 EUR oder mehr für eine Fotosession wüsste ich auch Bescheid, wie es richtig geht!

Von wegen, denk ich mir, das kriegen wir auch selber hin. Da kommt mir dann doch der Knauser durch. Was kann ein Fotograf bei einem ordentlich ausgeleuchteten und scharfen Foto anders machen als ich? Logisch, erstmal gibt er es auf richtigem Fotopapier aus, und nicht auf so einem Drucker-Fotopapierersatz. In dem Digital-Fotoentwicklungsladen, in dem ich war, auch um gleichzeitig mal wieder ein paar Fotos für die Omas machen zu lassen, schlug man mir natürlich auch erstmal vor, in ein Atelier zu gehen. (Wie war das noch mit den Raben und den Augen...?) Trotzdem versuchte ich es mit einer 9er-Passfotokarte für 19 cent.

Und heute morgen kam die Stunde des Scanners, der entscheiden sollte, ob er das Bild scannen kann oder nicht - un wat sach ich: es ging!



Man kann also doch selbst Passfotos für den Kinderreisepass herstellen, wenn man sie nur nicht mit dem Tintenstrahldrucker ausmalt, sondern eben bei einem Fotoladen oder -versand auf Fotopapier ausbelichten lässt. Wenn dann noch die Vorgaben aus der Größenschablone erfüllt sind, steht dem nichts mehr im Wege.

Jetzt überleg ich nur noch, was ich mit den 24,81 EUR machen soll: Zieh ich die nachträglich beim Anschaffungspreis meiner Digicam ab, oder seh ich das als zusätzlich verdientes Geld und kauf mir einen Kasten Kölsch dafür. Schwere Entscheidung, aber ich glaub, das Kölsch gewinnt. Die Cam ist ja schon fast abgeschrieben.

Sonntag, 23. April 2006

Das neue EU-Recht - und die Passfotos

Das neue EU-Recht hat ja schon dazu geführt, dass man bei Ebay jeden Schrotthaufen verticken kann und überhaupt gar nie damit rechnen muss, damit Probleme zu bekommen, wenn man nur jeden Garantieanspruch und einem Absatz in der Artikelbeschreibung ausschließt, der möglichst deutlich länger sein sollte, als die längste Artikelbeschreibung, die man jemals geschrieben hat, ausschließt. Toll, das neue EU-Recht.

Das neue EU-Recht kann aber noch mehr: Das neue EU-Recht bestimmt, das es keine Kinderausweise mehr gibt, die bisher in Deutschland nur auf Wunsch der Eltern mit einem Bild versehen waren. Statt dessen gibt es Kinderreisepässe. Und ein Kinderreisepass muss ein Bild haben. Wie lange er gültig ist, hab ich noch nicht herausgefunden, aber ich vermute, bis zum Eintritt der Volljährigkeit. Und je früher ein Kind von seinen Eltern auf eine Reise ins Ausland mitgenommen wird, desto länger wird es dann auch von dem Bild begleitet. Da es für Julius mit seinen dreieinhalb Monaten demnächst ansteht, anlässlich seiner eigenen Taufe ins Baltikum zu reisen, kann er sich jetzt schon darauf freuen, den Klassenkameraden und -kameradinnen bei der Klassenfahrt in der 8. oder 9. Klasse seinen Kinderreisepass zu zeigen. Mit dem Passbild von 2006. Um dem Spott, der sich aus so einer Situation ergeben könnte, zu entgehen, kann er nur hoffen, dass jemand anders einen einteiligen Frotteeschlafanzug dabei oder von der Mami Toastbrotsanswiches für ale 7 Tage der Klassenfahrt eingepackt bekommen hat, und damit die mobbende Aufmerksamkeit von ihm ablenkt. Oder er sagt direkt, dass es eben an dem neuen EU-Recht liegt.

In Deutschland ist das neue EU-Recht so umgesetzt worden, dass es natürlich genaue Vorschriften für Passbilder Erwachsener gibt, aber nicht speziell für Kinder oder gar Babies. Demnach sind sie auf alle anzuwenden. Da ich im Besitz einer funktionsfähigen Digitalkamera bin und wegen so einem Bild nicht einen Fotografen bemühen möchte, der vielleicht in Dauerangst um sein Copyright gar nicht in der Lage wäre, den Auslöser zu drücken, mach ich sie selber.

Die Kriterien sind:
- neutraler Gesichtsausdruck
- frontales Bild
- bei einer Bildhöhe von 45 mm sol das Gesicht 32 bis 35 groß zu sehen sein
- (es gibt noch andere Vorschriften bezüglich Brillen und Kopfbedeckungen, aber das kommt jetzt mal nicht in Frage)

Entscheidet selbst, welches zu nehmen wäre:
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Montag, 17. April 2006

Die 13 Kammern der Familienbesuche

Irgendwie hab ich es geschafft, immer noch keine Fotos von Julius auf Papier in die Runde zu schicken. Immerhin gibt es ja Teile der Verwandtschaft, die das Blog nicht verfolgen, ja nichtmal Emails benutzen. Unglaublich aber wahr. Ähnlich unglaublich ist es, das ich trotzdem noch keine Karten geklebt und geschrieben hab, aber bis der Bub den Führerschein macht, krieg ich es schon noch hin!



So war das lange Osterwochenende bestimmt worden, um wenigstens mal einem Teil der Verwandtschaft Gelegenheit zu geben, ihn sogar persönlich kennenzulernen. Als Basis diente praktischerweise die Wohnung meiner Mutter, die ihn auch schon seit fast drei Monaten nicht mehr busseln durfte. Für eine Oma müssen sich diese Wochen wie Jahre dehnen!

Aus Julius' Sicht wäre folgende Bilanz zu ziehen:

Stunden im Auto Hin- und Rückreise: 8,5
Menschen:
Omas: 1
Onkel: 1
Tanten: 1
Cousinen: 2
Omas Nachbarn und ehemalige Nachbarn: 8
Grosstanten: 2
Großonkel: 1
Großcousinen: 2
Schwiegergroßcousin: 2
Großcousin: 1

Alles arrangiert in mehreren Besuchen, mal lauter, mal viel lauter als er es so gewohnt ist. Ein Programm, das Ein Außenminister auf Staatsbesuch kaum zumutet. Aber er hat es tapfer genommen, sich mit kaum vorstellbaren Namen betiten lassen (Mausi, Schneckt, Mopsi, Butzi, alternativ in der gschwäbelteren Ausprägung auch als Mauserle, Mäusle, Schneckerle, Mopserle, Butzerle, ...)

Daheim kommt zwar auch gelegentlich mal Besuch, aber es ist nicht mit einer derart konzentrierten Anhäufung von neuen Gesichtern zu vergleichen. Aber es war insgesamt schön, und auch Julius hatte für jeden ein freundliches Lachen übrig.

Während dort in Bayern die Knospen gerade mal herauszufinden versuchen, ob das jetzt nur ein Winter war oder doch schon eine Eiszeit, durften wir, wieder zuhause angekommen, im Garten echten Frühling bewundern:



Das Besuchswochenende und dann noch frische Luft beim Spazierengehen, das forderte dann aber doch eine ausgedehnte Ruhepause, trotz Wind und Regen auf der Terrasse:



Ob es sowieso diese Woche an der Zeit gewesen wäre, kann man nicht sagen, vielleicht war es aber doch gerade die Beanspruchung durch ungewohnte äußere Einflüsse, die anscheinend ein paar bemerkenswerte Fortschritte bei Julius' Fähigkeitsrepertoire ausgelöst haben:

- weit kucken (zulächeln bis fast 2 m)
- vom Rücken auf die Seite drehen
- Sachen greifen, anschauen und in Richtung Mund bewegen.



Ende des Osterwochenendes: Müd aber wieder mal stolz! Und wir haben die Generalprobe geschafft für die Taufe, die Ende Mai in Z.s Heimat Litauen stattfinden wird. Mehr Stunden im Auto, viel mehr Leute und dann noch Wasser übern Kopf! Danach kann ihn wirklich nichts mehr schocken!

Bockbierbowle

- eine frage der richtigen mischung -

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